Mechanische Therapie und Diagnose nach dem McKenzie-Konzept        

Diese in den Sechzigerjahren von dem neuseeländischen Physiotherapeuten Robin Mc Kenzie entwickelte Methode zur Untersuchung und Behandlung von Wirbelsäulenschmerzen ist eines der am besten erforschten Systeme zur Diagnostik und Therapie von Beschwerden an der Wirbelsäule und mittlerweile eines der anerkanntesten Verfahren weltweit.

       

Die neurologische Universitätsklinik Tübingen verwendet dieses Untersuchungsverfahren bei Patienten, die mit der Diagnose „Bandscheibenvorfall“ eingewiesen werden. Erst nach fünf Therapiesitzungen wird dann entschieden, ob der Patient wirklich operiert werden muss oder erfolgreich auf dieses konservative Therapieverfahren anspricht.

       

Durch das evidenzbasierte Untersuchungsverfahren ist der Therapeut frühzeitig in der Lage, unspezifische und damit oft unwirksame Behandlungsversuche zu vermeiden. Selbstbehandlungsmöglichkeiten für den Patienten werden zuverlässig identifiziert und vermittelt.

       

Die therapeutischen Ziele sind:

       

  • Aufklärung der Patienten
  • Schmerzbeseitigung und Zurückerlangen der Beweglichkeit
  • Erstellung von individuellen Selbstbehandlungs-programmen zur Verhütung von Rückfällen
  • Verhinderung von langwierigen Beschwerden.

       

Die Inhaberin der Praxis, Fr. Margit Rauch hat als vollständig ausgebildete und zertifizierte Therapeutin für Mechanische Diagnose und Therapie ein international anerkanntes Credentialling (Examen) absolviert. Alle anderen Mitarbeiter der Praxis sind in dieser Methode  unterrichtet und fortgebildet und somit mit der Behandlung nach dem McKenzie-Konzept ebenfalls bestens vertraut.

 

 

 

 

 

 

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